Ausbildung - FRHKeV

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Die FRHK bildet Hunde im sogenannten Mantrailing, sowie der Flächen- und Trümmersuche aus.
Die Prüfung der Hunde erfolgt durch anerkannte Prüfer des DRVe.V., unter anderem der GMBAe.V., der German Bloodhound Mantrailing Association e.V.

Derzeit trainieren 16 Teams, bestehend jeweils aus Hund und Hundeführer, zwei bis drei Mal pro Woche. Davon sechs Teams im Mantrailing und zehn Teams in der Flächen- und Trümmersuche. Während die Mantrailer vorzugsweise für die Spurensuche über längere Distanzen eingesetzt werden, kommen die Flächensuchhunde im Nahbereich wie in Waldgebieten zum Zuge. Die Hunde aus dem Bereich der Trümmersuche finden zum Glück eher weniger in den Einsatz, würden aber beispielsweise bei Hauseinstürzen nach Gasexplosionen u.ä. angewendet.

Die Anforderungen an den Hundeführer sind beinahe vielfältiger, als an den Hund selber. Neben der körperlichen Eignung sollte "Frauchen" bzw. "Herrchen" klar sein, dass die Rettungshundearbeit bereits vom Trainingsaufwand ein sehr zeitintensives "Hobby" ist.

Hinzu kommen noch Einsätze, die weder vom Timing, noch von der Einsatzdauer absehbar sind. Auch der finanzielle Aspekt darf nicht unterschätzt werden. Fahrten zum Training und zu Einsätzen zahlen die Teams aus eigener Tasche. Ein eigener PKW ist ebenfalls unverzichtbar.

Der auszubildende Hund sollte nicht älter als zwei Jahre sein, die Ausbildung dauert in der Regel nochmals zwei Jahre.

Interessierte sollten sich jedoch nicht entmutigen lassen! Für ein Probetraining und ein Beratungsgespräch steht die Staffelleitung gerne zur Verfügung. Für den Verein ist es natürlich von besonderem Interesse Teams auszubilden, die im Anschluss an die Prüfung auch dem Zweck des Vereins uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
 
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